Die sieben Seen im Valle dei Laghi sind von Nord nach Süd:
Lago di Lamar und Lago Santo
Die Laghi di Lamar sind zwei kleine Bergseen oberhalb von Terlago auf etwa 750 m Höhe. Sie liegen nahe beieinander in einem bewaldeten Hochtal am Fuß des Paganella-Massivs. Ursprünglich waren beide Gewässer verbunden, trennten sich jedoch durch Verlandung und Bergstürze in den heutigen Lago Santo und Lago di Lamar. Der südliche See (Lago di Lamar) ist über Forstwege erreichbar und wird in den Sommermonaten als Badesee genutzt, während der nördliche (Lago Santo) stärker verlandet und von ausgedehnten Schilfzonen und Wald geprägt ist.
Das Gebiet hat hohe ökologische Bedeutung durch Amphibien- und Libellenvorkommen, klares Quellwasser und naturnahe Uferbereiche. Zwischen den beiden Seen befinden sich zwei Kioske, wo sich die Badegäste – und im Sommer und am Wochenende ist hier einiges los – mit Essen und Trinken versorgen. Die Liegewiesen sind teilweise geneigt, das Wasser erfrischend und klar. Am besten fährt man mit dem Fahrrad hinauf, da im Sommer die Parkplätze direkt bei den Seen besetzt sind; weitere kostenpflichtige Parkplätze befinden sich ca. 500 m vor dem See.
Lago di Terlago
Mehrere attraktive Wanderungen von 3 km bis 17 km gibt es direkt rund um den See von Terlago, teilweise kann man sie auch vom Ort aus starten. Die Runde um den See wird mit Hilfe einer kleinen Broschüre, herausgegen vom Ecomuseo Vallelaghi, informativ begleitet (QR_CODE). Knapp 12 km lang ist die Rundwanderung von Terlach über den Lago di Terlago zu den Laghi di Lamar. Relativ gemütlicher Weg hauptsächlich auf losem Untergrund mit knapp 400 Höhenmetern.
Lago di Santa Massenza
Lago di Toblino
Lago di Lágolo
Lago di Cavedine
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